Eine gute Galeriewand sieht aus wie zufällig gewachsen – und ist in Wahrheit präzise geplant. So gehst du vor:
Schritt 1: Ein verbindendes Element festlegen
Die besten Bilderwände haben einen roten Faden: gleiche Rahmenfarbe, gleiche Farbwelt oder gleicher Stil. Am einfachsten gelingt das mit Motiven aus einer Serie – etwa drei Bauwerken aus unserer Denkmäler-Kollektion oder der kompletten Blueprint Edition in Tiefblau.
Schritt 2: Layout am Boden auslegen
Vor dem Bohren: alle Bilder auf dem Boden arrangieren und mit dem Handy fotografieren. Klassische Layouts sind die Reihe (formal, ruhig), das Raster (modern, streng) und der Salon-Stil (verspielt, gewachsen).
Schritt 3: Abstände konstant halten
5–8 cm zwischen den Rahmen – immer gleich. Konstante Abstände sind das Geheimnis, warum Galeriewände in Magazinen so aufgeräumt wirken.
Schritt 4: Mit Papier-Schablonen hängen
Jedes Bild auf Packpapier übertragen, ausschneiden, mit Kreppband an die Wand kleben und verschieben, bis es passt. Dann erst nägeln.
Schritt 5: Mischung aus Formaten wagen
Ein großes Ankermotiv (500 x 700 oder 600 x 800 mm) plus zwei kleinere Begleiter (300 x 420 mm) wirkt spannender als drei gleiche Größen. Abstrakte Motive wie unsere Mid-Century-Kompositionen funktionieren dabei als ruhige Gegenspieler zu detailreichen Architekturmotiven.
Spartipp: Unsere 3er-Bundles sind als fertige Galeriewände kuratiert und im Set günstiger – und ab zwei Wandbildern bekommst du automatisch 10 % Rabatt auf den gesamten Warenkorb.