Poster aufhängen ohne Bohren: 4 Methoden im Vergleich

Keine Bohrmaschine, keine Löcher, kein Ärger mit dem Vermieter – diese vier Methoden halten deine Wandbilder trotzdem sicher an der Wand.

1. Klebestreifen (z. B. tesa Powerstrips)

Für: Ungerahmte Poster und leichte Rahmen bis ca. 2 kg.
Wichtig: Wand muss glatt, trocken und staubfrei sein. Pro Streifen-Angabe des Herstellers rechnen – lieber einen mehr. Unsere Wandbilder mit Holzrahmen bis 500 x 700 mm lassen sich damit problemlos hängen.

2. Klebenagel

Für: Gerahmte Bilder bis ca. 4 kg – also auch unser größtes Format 600 x 800 mm mit Holzrahmen.
Vorteil: Hält auf Raufaser und Putz, lässt sich rückstandsfrei entfernen.

3. Selbstklebende Haken

Für: Glatte Flächen wie Fliesen, Glas oder lackierte Türen – ideal in Küche und Bad.

4. Posterleisten & Anlehnen

Für: Den lockeren Editorial-Look. Große Formate wie unsere Architekturposter in 600 x 800 mm wirken angelehnt auf Sideboard oder Boden bewusst lässig – null Montage, maximale Flexibilität beim Umdekorieren.

Fazit

Für ungerahmte Kunstdrucke: Klebestreifen oder Posterleiste. Für gerahmte Wandbilder: Klebenagel. Und wer regelmäßig umhängt, lehnt an. Alle Motive aus unserem Shop gibt es mit und ohne Holzrahmen – du entscheidest, wie du hängst.