Saal7 Werke
Japandi & Zen Poster
Ruhige Werke aus Asien für klare, helle Räume: Buddha- und Bodhisattva-Köpfe aus Stein und Stuck, verschneite Landschaften von Hiroshige und Hokusai und Pfingstrosen des chinesischen Malers Yun Shouping. Kunstdrucke für Einrichtungen mit Holz, Leinen und viel freier Fläche.
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Stauden-Pfingstrosen – Yun Shouping -
Buddha-Kopf aus Borobudur – Indonesisch (Java), Shailendra-Zeit -
Kopf des Bodhisattva Avalokiteshvara – Gandhara, Kuschana-Zeit -
Buddha-Kopf aus Xiangtangshan – Chinesisch, Nördliche Qi-Dynastie -
Die Bootsbrücke von Sano in der Provinz Kōzuke – Katsushika Hokusai -
Abendschnee in Uchikawa – Utagawa Hiroshige -
Abendschnee am Asuka-Hügel – Utagawa Hiroshige
Japandi & Zen Poster: Stille als Gestaltungsprinzip
Japandi verbindet japanische Zurückhaltung mit skandinavischer Schlichtheit: helle Hölzer, natürliche Stoffe, wenige, sorgfältig gewählte Dinge. Bilder spielen in solchen Räumen eine leise Rolle – oft hängt nur ein einziges Werk an einer Wand. Diese Sammlung vereint Motive, die genau diese Ruhe mitbringen.
Gesichter aus Stein und Stuck
Drei Objektfotografien zeigen Köpfe buddhistischer Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten und Regionen: den Buddha-Kopf aus Borobudur auf Java aus dem frühen 9. Jahrhundert, gearbeitet in porösem Vulkangestein, den Kopf des Bodhisattva Avalokiteshvara aus Gandhara, entstanden im 4. bis 5. Jahrhundert, und einen Buddha-Kopf aus den Höhlentempeln von Xiangtangshan in China, um 570.
Schnee im Holzschnitt
Drei japanische Farbholzschnitte zeigen Winterlandschaften, durch die einzelne Reisende ziehen: Abendschnee am Asuka-Hügel und Abendschnee in Uchikawa von Utagawa Hiroshige (1797–1858) sowie die Bootsbrücke von Sano von Katsushika Hokusai (1760–1849). Das viele Weiß der Schneeflächen passt zu hellem Holz und Leinen.
Pfingstrosen auf Seide
Die Stauden-Pfingstrosen des chinesischen Malers Yun Shouping (1633–1690) entstanden 1685 in der „knochenlosen“ Technik ohne Konturlinien. Neben einem der Buddha-Köpfe ergibt das Blatt ein ruhiges Paar aus Skulptur und Malerei.
Hängen mit Abstand
Für Japandi eignet sich eine lockere Hängung besser als eine dichte Galeriewand. Gib jedem Bild Raum: ein Motiv in 50 × 70 cm über einem niedrigen Sideboard oder zwei Bilder in 40 × 60 cm mit großzügigen 15 bis 20 Zentimetern Abstand. Holzoptik greift helle Möbel auf, ein schwarzer Rahmen passt zum dunklen Stein des Borobudur-Kopfes. Wer die Schneebilder mag, findet im 3er-Set Hiroshige – Schnee & Regen drei weitere Motive mit Schnee und Regen. Mehr Holzschnitte zeigen Japanische Kunst und Hiroshige Poster, weitere Skulpturen Skulpturen & Statuen.
Häufige Fragen
Was bedeutet Japandi?
Das Kunstwort setzt sich aus „Japan“ und „Skandi“ zusammen. Gemeint ist ein Einrichtungsstil, der japanische und skandinavische Schlichtheit mischt – mit hellen Hölzern, Naturmaterialien und wenigen Dekorationsstücken.
Wo passt ein Buddha-Kopf als Wandbild?
In Wohnzimmer, Arbeitszimmer oder Meditationsecke, auf Augenhöhe oder etwas darüber. Aus Respekt vor dem Motiv sind Bad und Bodennähe weniger geeignet.









